In Zusammenarbeit mit Cinema Quadrat stellen Mitglieder der beiden psychoanalytischen Institute in Heidelberg Filme ihrer Wahl vor, die jeweils von einem Referat begleitet werden.
| 18. Januar |
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Ivans Kindheit von: Andrei Tarkowskij (UdSSR 1962), 97 Min. vorgestellt von: Eva Berberich Die traumatische Zerstörung der Kindheit und eine besondere selbstdestruktive Form ihrer Bewältigung vor dem Hintergrund der Rückblicke auf die vortraumatische Zeit |
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| 15. Februar |
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Der unsichtbare Dritte von: Alfred Hitchcock (USA 1959), 136 Min. vorgestellt von: Gerhard Schneider Thema: Angstlust - die Eroberung der femme fatale |
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| 17. Mai |
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Das Herz ist ein dunkler Wald von: Nicolette Krebitz (D 2007), 86 Min. vorgestellt von Edeltraud Tilch-Bauschke |
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| 20. September |
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The Pervert's Guide to Cinema von: Sophie Fiennes und Slavoj Žižek (GB/AU/D 2007), 82 Min. vorgestellt von Sebastian Leikertr Thema: Zeigt Hitchcock was Freud nicht sagen kann? |
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| 11. Oktober |
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Außer Atem von: Jean-Luc Godard (F 1959), 86 Min. vorgestellt von Thomas Fröhlich Thema: "Photografie, das ist die Wahrheit. Und der Film ist die Wahrheit 24 mal in der Sekunde" (JLG), mit den beiden Filmikonen J. Seberg und J.P. Belmondo, Vorboten der 68-iger Generation. Liebe und Verrat liegen nahe beieinander. Dieser Film ist sperrig, komisch, anziehend, abstoßend, spannend, oberflächlich, tiefsinnig, verstörend. Godard stellt u.a. die Frage, gibt es Entwicklung ohne Verrat? |
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| 22. November |
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Winterreise von: Hans Steinbichler (D 2006), 99 Min. vorgestellt von Angelika Gilliard Thema: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen". Der unumkehrbare Weg der narzißtischen Depression. |
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| 13. Dezember |
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Casablanca von: Michael Curtiz (USA 1942), 102 Min. vorgestellt von Christina Bräuchle-Kröger und Monica Fritzsche Thema: Die grundlegenden Dinge bleiben, während die Zeit vergeht...Casablanca bleibt uns für alle Zeiten. |